Liga Kobiet Polskich |
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Dziewczêca Grupa Nieformalna MOKOSZ |

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Die Idee des Projekts „Das Heute für sich – das bessere Morgen zusammen” entstand nach dem Kontakt mit dem Frauenmilieu nach der Brustkrebserkrankung. Wir haben uns entschlossen, dass wir uns mit dem Informieren junger Frauen über Bedrohungen, die Folgen der Nachlässigkeiten in der Jugendzeit sind, beschäftigen. Unsere Vorhaben können wir dank der Unterstützung der Nationalen Agentur des Programms „JUGEND” realiesieren. Wir möchten die jungen Frauen darüber aufklären, dass alles, was sie für sich „heute” machen, d.h. in der Jugendzeit, bringt Nutzen in Zukunft. Gesunde, gepflegte und ausgebildete, moderne Frauen, die Mütter der nächsten Generation von Europäern werden, werden besser ihre Mutterrolle spielen. Als Patronin unserer Tätigkeit haben wir die Slawengöttin Mokosz gewählt, die sich um Erde, Wasser, Fruchtbarkeit, Seksualität und Frauen gekümmert hat. Mit ihrem Namen haben wir die von uns gebildete informelle Jugendgruppe, Initiator des Programms, genannt. Die Informelle Mädchengruppe „MOKOSZ” wirkt im Rahmen des Schlochauer Zirkels der Liga Polnischer Frauen. Die Liga begann ihre Tätigkeit im Jahre 1913 und hat zum Ziel volle Realisierung des Prinzips über die gleichen Rechte der Frauen und Männer im sozial-politischen Leben, Berufs- und Familienleben, Verteidigung der Frauenrechte und Fraueninteressen, Hilfeleistung der Frauen und ihren Familien. Die Organisation führt Informations- und Bildungstätigkeit, verschiedene Formen der rechtlich-sozialen Beratung, Familien- und Berufsberatung, veranstaltet Konferenzen, Schulungen, Seminare, führt auch Verlagstätigkeit und ist Wohlfahrtsverband. Zur Zeit zählt die Liga Polnischer Frauen 22 Lokalabteilungen und hat 6 tausend Mitgliederinnen. Die Gruppe „MOKOSZ” interressiert die Bildung im Bereich der Rechte und Gesundheit der Frauen. Im Vordergrund steht die Aktivierung der jungen Frauen. Die Gruppe verbreitet auch das Wissen über die Gleichberechtigung in Ländern der Europäischen Union. Heute für sich, für Wohlbefinden, Gesundheit und größeres Selbstbewusstsein, z.B. während der Arbeitssuche; morgen –für eigene Kinder, für ihren besseren Start und gleiche Chancen unabhängig von dem Wohnort und von der Gesellschaftsabstammung. Wir wohnen im Kreis, wo die Arbeitslosigkeit 34% überschreitet und wir sind dessen bewusst, dass der Zugang zu irgendwelchen Bildungsmaterialien begrenzt ist. Daher die Idee, jeden zweiten Monat eine kostenlose Informationsschrift herauszugeben. Im Rahmen dieses Projekts veranstalten wir auch im Schlochauer und Conitzer Kreis thematische Diskussionsbegegnungen mit Teilnahme von eingeladenen Gästen. Wir teilen uns mit Wissen und tauschen Erfahrungen aus, diskutieren über Themen, die die jungen Frauen besonders interessieren, unter anderem: über Frauenrechte, Brustkrebsvorsorge und Möglichkeiten der Beseitigung der Arbeitslosigkeit. Während dieser Begegnungen führen wir Sondierungen und Umfragen durch. Ihre Ergebnisse veröffentlichen wir in unserer Informationsschrift. Die Internetsversion unserer Informationsschrift ist auf dieser Seite zugänglich. Die Verwirklichung des Projekts bringt Nutzen sowohl den Mitgliederinnen der Informellen Gruppe „Mokosz” als auch der Gemeinschaft junger Frauen, an die unsere Informationsschrift und Diskussiosbegegnungen gerichtet werden. Die Propagierung des Wissens über Frauenrechte, Möglichkeiten der Lösung von Problemen, mit denen die jungen Frauen oft zu tun haben, kann die Lokalumgebung aktivieren. Wir sind davon überzeugt, nach der Teilnahme an den von uns organisierten Begegnungen und nach der Lektüre der von uns herausgegebenen Informationsschrift werden sich die Frauen häufiger untersuchen lassen. Und das kann verursachen, dass auch andere Frauen - nicht unbedingt direkte Empfängerinnen des Projekts - dasselbe tun. Außerdem werden die jungen dem Projekt umfassten Mädchen andere Frauen in ihrer Umgebung (Mütter, Großmütter usw.) positiv beeinflussen. Das Bewusstsein der Frauen wird wachsen, damit auch die Früherkennung des Brustkrebses und anderer Krankheiten. Außerdem werden wir die Teilnehmerinnen unserer Begegnungen die Selbstuntersuchung der Brust lehren. Die Frauen, die ihre Rechte kennen, werden aktiver um die Rechtstreue kämpfen und werden sich dadurch ins Leben der Lokalgemeinschaft einfügen. |
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